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Wofür ich stehe
Das Leben stellt uns nicht immer vor die Wahl, was geschieht. Aber immer wieder vor die Frage, wie wir damit umgehen.
Den eigenen Einfluss zu erkennen, heißt auch zu unterscheiden:
Was möchte ich verändern?
Was kann ich bewusst annehmen?
Und wo ist es an der Zeit, neu zu entscheiden?
Diese Haltung prägt auch meine Arbeit. Ein Anliegen steht nie für sich allein. Erfahrungen, Werte, Bedürfnisse und die persönliche Lebenssituation gehören ebenso dazu wie das, was jemand erreichen oder für sich klären möchte.
Deshalb gebe ich keinen Weg vor und bewerte auch nicht, welcher der richtige ist. Was heute stimmig ist, kann zu einem späteren Zeitpunkt neu betrachtet werden. Entscheidend ist, was für Sie und Ihre Lebenssituation passt.
Warum ich heute so arbeite
Mehr als 25 Jahre
in der klinischen psychiatrischen Arbeit haben meinen Blick auf Menschen geprägt. Vor allem die Erfahrung, wie unterschiedlich sie mit Belastungen, Krisen und Veränderungen umgehen – und wie unterschiedlich auch das sein kann, was ihnen dabei hilft.
Als Krankenschwester für die Psychiatrie
begleite ich Patienten in sehr unterschiedlichen und herausfordernden Situationen: über viele Jahre in einer beschützenden psychiatrischen Abteilung, heute auf einer Depressions- und Psychotherapiestation und zusätzlich im Krisendienst Oberfranken.
Auf dieser Grundlage weiß ich, wie wertvoll professionelle Therapie sein kann. Gleichzeitig muss Begleitung nicht notwendig sein, um sinnvoll zu sein.
Der Wunsch, etwas für sich zu klären oder weiterzuentwickeln, entsteht nicht nur aus Leidensdruck. Er kann genauso aus Neugier, Reflexion oder der Sehnsucht entstehen, das eigene Leben persönlich oder beruflich bewusster zu gestalten.
Aus genau diesem Gedanken ist
Kathrin Förtsch Mindcare entstanden
Nicht ein Defizit oder die Vorstellung davon, was sich verändern sollte, steht am Anfang, sondern der Mensch mit seinem Anliegen – und den Möglichkeiten, die vielleicht noch nicht sichtbar sind.
Dafür habe ich mein berufliches Wissen gezielt um Coaching, Mediation, Hypnose sowie Selbstregulations- und Entspannungstechniken erweitert. Im Mentoring verbindet sich dieses Wissen mit praktischer Erprobung und dem Transfer in den Alltag.
So ist Ihre Begleitung nicht auf einen einzelnen Ansatz begrenzt, sondern kann das verbinden, was Sie auf Ihrem Weg unterstützt.
Wie ich arbeite
Vieles lässt sich verstehen – und bleibt trotzdem unverändert.
Gedanken beeinflussen, wie wir eine Situation bewerten. Emotionen und körperliche Reaktionen prägen, wie wir sie erleben. Erfahrungen wirken darauf, wie wir reagieren – und erst im Alltag zeigt sich, was wir daraus machen.
Deshalb betrachte ich nicht nur einzelne Aspekte, sondern ihr Zusammenwirken. Ein neuer Blick auf eine Situation kann ebenso etwas in Bewegung bringen wie eine andere Erfahrung, ein klärender Austausch oder ein bewussterer Umgang mit der eigenen Reaktion.
Entscheidend ist nicht die Methode, sondern was zum Menschen, seinem Anliegen und seiner Lebensrealität passt.
Mir ist wichtig, dass Sie nachvollziehen können, was wir tun und warum.
Sie sollen sich darauf einlassen können, ohne die Kontrolle darüber abzugeben.
Was wir nutzen, wie sich unterschiedliche Ansätze ergänzen und wie wir weiterarbeiten, entscheiden wir deshalb gemeinsam.
So entsteht keine Abfolge einzelner Methoden, sondern ein Prozess, in dem Verstehen, Erleben und Handeln miteinander verbunden werden.
Qualifikationen & fachlicher Hintergrund
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DKG-Fachweiterbildung Psychiatrie
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Zertifikatsstudien Coaching (univ.) und Mediation (univ.) mit Schwerpunkt mediativer Kommunikation
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Zertifikatsausbildungen in Hypnosecoaching, Atemcoaching und Entspannungspädagogik
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Qualifikation zur Kursleitung für Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson (PMR)
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DKG-Weiterbildung Praxisanleitung mit berufspädagogischer Kompetenz
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DKG-Weiterbildung in Führung und Leitung
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Weiterbildung im Qualitätsmanagement für Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen

